GdW: Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e. V.

 
GdW: Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e. V.
 

Das Spartenprinzip des GdW
Ergänzend zu den vielen Gemeinsamkeiten und übereinstimmenden Interessen der im GdW und seinen Mitgliedsverbänden organisierten Wohnungs- und Immobilienunternehmen unterstreichen die unterschiedlichen regionalen und lokalen Marktlagen sowie die differenzierten unternehmerischen Ziele und Strategien auf der Grundlage spezieller Eigentümerinteressen die Notwendigkeit der Spartenorganisation des Bundesverbandes.


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Die in die drei Sparten des GdW

Sparte der Wohnungsgenossenschaften
Sparte der kommunalen und öffentlichen Wohnungsunternehmen
Sparte der Immobilienunternehmen der Privatwirtschaft und der kirchlichen Wohnungsunternehmen
gegliederten Wohnungsunternehmen haben jeweils spezifische Ziele und Belange und entwickeln auf dieser Grundlage auch jeweils zusätzliche, spezielle Erwartungen an den GdW. Diesen unterschiedlichen Interessenlagen trägt der GdW dadurch Rechnung, dass er – je nach Erfordernis – seine Aktivitäten im Bereich der Interessenvertretung sowohl auf deutscher als auch auf europäischer Ebene aber auch im Dienstleistungsbereich an den Bedürfnissen der jeweiligen Sparte ausrichtet.

Demokratie im Verband

Demokratie spielt im GdW eine wichtige Rolle. Damit alle Entscheidungen und die Ausrichtung der Verbandsarbeit mitgliedernah und transparent sind, werden wichtige Entscheidungen im Vorstand des GdW und im Verbandsrat getroffen. Die fachliche Arbeit wird in Bundesarbeitsgemeinschaften und in Fachausschüssen abgewickelt, in denen überwiegend Fachleute aus den Mitgliedsunternehmen vertreten sind. Das oberste Organ des GdW ist der jährliche Verbandstag.

 
URL: http://www.gdw.de
 
 
 
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