DGfM: Deutsche Gesellschaft für Mauerwerksbau e.V.

 
DGfM: Deutsche Gesellschaft für Mauerwerksbau e.V.
 

Die Deutsche Gesellschaft für Mauerwerksbau e.V., , ist Dachverband der Mauerstein und Mauermörtel erzeugenden Industrien sowie des verarbeitenden Gewerbes. Sie vertritt die gemeinschaftlichen Interessen des Mauerwerksbaus:

bei der Gestaltung von Gesetzesvorhaben und technischen Vorschriften
im politischen Umfeld
gegenüber den anderen Bauweisen am Markt.
Die enge Zusammenarbeit der produzierenden Industrie mit dem verarbeitenden Gewerbe findet ihren Ausdruck durch die gemeinsame Mitgliedschaft der Baustoffersteller einschließlich der Mörtelindustrie und des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes in der .
Die bündelt die Interessen und Meinungen der Mauerwerksbranche sowohl bei der nationalen Gesetzgebung und dem Vorschriftenwesen als auch im europäischen Rahmen bei der Kommission in Brüssel und dem Europäischen Institut für Normung (CEN). Wie aktuelle Erfahrungen belegen, ist die ständige Mitwirkung der in den entsprechenden Normungsgremien und Sachverständigenausschüssen unbedingt erforderlich, um nicht im hart umkämpften Hochbau durch ungünstige Rahmenbedingungen Marktanteile an andere Bauweisen zu verlieren. In diesen Gremien und Ausschüssen ist die , auch bei Vertretung gemeinsamer Interessen der Mauerwerksbranche, als produktunabhängige Institution anerkannt.

Wirksame Synergieeffekte werden zum Vorteil ihrer Mitglieder durch eine Vielzahl von Aktivitäten in den entsprechenden Gremien erzielt - exemplarisch sei auf folgende Aktivitäten hingewiesen:


Unfallverhütungsvorschriften der Bau-Berufsgenossenschaften. Die ist z.B. Ansprechstelle der Berufsgenossenschaften bei der Umsetzung der sog. Lastenhandhabungsverordnung.


Nationale Normungsvorhaben, die nicht direkt einem Mauerwerksbaustoff zuzuordnen sind, so z.B. bei der Neubearbeitung der DIN 1055 "Eigenlasten" oder der DIN 18195 "Bauwerksabdichtungen".


Internationale Normungsvorhaben und deren nationale Umsetzung. Bei der Umsetzung des EC 8 "Erdbeben" und der Überarbeitung der nationalen DIN 4149 bringt die entscheidende Aspekte ein, um Nachteile für den Mauerwerksbau zu vermeiden.


Wahrung der nationalen Interessen durch Wahrnehmung der Obmannschaft in CEN/TC 125/WG 1 "Mauersteine" bei der Normung europäischer Mauerwerkserzeugnisse.

 
URL: http://www.dgfm.de
 
 
 
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